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Kronenjägerei mit Strava

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Im Juni 2018 fuhr ich meine 500. QOM ein. Kronen kommen und gehen. Verluste können sich aufaddieren, je mehr Kronen es sind. Die Meldeanzeige bei Strava informiert darüber. Dennoch überraschte mich jüngst im August ein Blick in die Toolbox von Strava, in der 800 QOMs für mich gelistet waren. Das hätte ich nicht gedacht. Das Halten des Niveaus mit einem kleinen Zuwachs hatte ich im Höchstfall erwartet. Jede Fahrerin, jeder Fahrer auf Strava kann ihr, sein Konto mit der Toolbox verbinden, um eigene Ergebnisse genauer anzusehen.

Nun ja, nicht jede Krone ist qualitativ hochwertig. Zugleich habe ich keine eigenen Segmente angelegt, um Ergebnisse einzufahren. Möglicherweise ergibt sich die Anzahl auch daraus, dass ich in unterschiedlichen Revieren unterwegs gewesen bin: Äthiopien, Kenia, Thailand, Dolomiten, Gran Canaria, um nur einige Regionen zu nennen. Außerdem nutze ich Segmente zum Intervalltraining, wenn sie kurz nacheinander platziert sind. Die laufende Zeituhr motiviert wie im Rennen.

Ansonsten müsste ich für Intervalle die passende Strecke aussuchen. Da ich Abwechslung mag, bin ich mit Segmenten flexibler unterwegs. Ein strukturiertes Training können diese sicher nicht ersetzen. Es ist eher ein freies Fahrtspiel mit Antritten und Bergabschnitten. Abwärtssegemente fahre ich indes nicht. Straßenüberquerungen und Linksabbiegen im Straßenverkehr sind mir ebenfalls zu gefährlich. Merkwürdig bleibt, dass diese Urkunden rein virtuell ein Schlaglicht werfen, aber die physische Anstrengung nicht widerspiegeln. Wer einen Wettkampf gewinnt, erlebt den Moment des Erfolgs dagegen ganz real.

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